Wir möchten, dass Sie genauso begeistert vom Projekt EGA sind, wie wir. Deshalb haben wir hier die häufigsten Fragen von Unternehmen gesammelt.

Ein Unternehmen kann sich als Praxispartner für die Ausbildung zur Verfügung stellen. Damit unterstützen Sie junge Erwachsene auf ihrem Weg in den ersten Arbeitsmarkt.
Sie können als Unternehmen berufs- und lebenserfahrene Nachwuchskräfte ausbilden – und das ohne Kosten für die Ausbildungsvergütung und direkt für Ihre unternehmerischen Bedürfnisse und Anforderungen.
Alle potentiellen Auszubildenden durchlaufen ein Auswahlverfahren und eine Vorbereitungsphase vor Beginn der Ausbildung. So wird sichergestellt, dass die Auszubildenden die notwendige Motivation und fachliche Eignung mitbringen.
Der Träger der Ausbildung übernimmt anhand der von Ihnen geäußerten Wünsche eine Vorauswahl. Sie können sich dann unter verschiedenen Bewerbern den für Sie passenden Kandidaten auswählen.
Die Ausbildungszeit ist auf ca. zwei Drittel der regulären Ausbildungszeit verkürzt. Das sind also je nach Beruf 24 bis 28 Monate.
Nein, die Auszubildenden müssen am Ende nicht übernommen werden. Es ist jedoch Ziel des Projekts, dass die Teilnehmer bei entsprechender Eignung in ein reguläres Arbeitsverhältnis übernommen werden. Davon haben auch Sie als Unternehmen etwas: Die Auszubildenden sind perfekt eingearbeitet, hoch qualifiziert und bereits in alle relevanten Unternehmensprozesse involviert.
Die wesentlichen Lerninhalte werden bei den jeweiligen Trägern der Ausbildung vorgeschult. Erst nach sechs bis zwölf Monaten beginnt die praktische Ausbildung im Unternehmen. Das bedeutet, dass die Auszubildenden bereits über ein breites theoretisches Grundwissen und erste praktische Fähigkeiten verfügen.
Während der gesamten Zeit werden die Auszubildenden durch ein individuelles Coaching regelmäßig begleitet. Die Coaches unterstützen die Auszubildenden bei allen Herausforderungen und Problemen, die während der Ausbildung auftreten können. So ist die Chance höher, dass die Auszubildenden mit Spaß und Motivation am Ball bleiben – und Ihnen auch langfristig als hoch qualifizierte Arbeitskräfte zur Seite stehen.
Das Unternehmen muss als Erstes einen Arbeitsplatz mit fachspezifischer Ausstattung bereitstellen. Zweitens muss es eine Betreuungsperson vor Ort geben. Keine Sorge, die Coaches und der Träger der Ausbildung stehen der Betreuungsperson für fachliche und organisatorische Fragen jederzeit zur Verfügung. Um für die Prüfung vor der jeweiligen Kammer zugelassen zu werden, muss der oder die Auszubildende im Unternehmen die wesentlichen Arbeitsfelder bearbeiten können.
Es entstehen keine direkten Kosten. Das Unternehmen hat sogar erhebliche Kostenvorteile von mindestens 20.000 Euro. Zum einen durch die Einsparung der Ausbildungsvergütung und zum anderen durch die Versicherung der Auszubildenden über die Berufsgenossenschaft des jeweiligen Trägers.
Zu Beginn der Ausbildung sollte die aktuelle Personalplanung eine Beschäftigung für den gesamten Ausbildungszeitraum vorsehen. Aus wichtigem Grund ist es grundsätzlich natürlich möglich, das Ausbildungsverhältnis zu lösen. Sollte dieser Fall eintreten, muss der Auszubildende zusammen mit seinem Coach einen neuen Ausbildungsplatz finden.

Ihre Frage war nicht dabei? Dann kontaktieren Sie uns gern. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und eine potentielle Zusammenarbeit!

Ansprechpartner für Unternehmen
Herr Dr. Matthias Christann
Tel.: 030 55096-152
Fax: 030 5596021
E-Mail.: Matthias.Christann@comhard.de